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Chill-Lounge auf dem Schulhof


Palette 3Aus einer einfachen Idee wurde ein echtes Gemeinschaftsprojekt: In der Arbeitsgemeinschaft „Nature Now“, die von Frau Heine geleitet wird, entstand gemeinsam mit engagierten Schülern der Plan, eigene Palettenmöbel für den Schulhof zu bauen. Dank der großzügigen Unterstützung durch Sponsoren konnten ausreichend Materialien organisiert werden und damit der Grundstein für ein rundum gelungenes Projekt gelegt werden. Mit viel Begeisterung und Tatendrang machten sich die Schüler ans Werk. Besonders beeindruckend war, wie groß die Freude an der gemeinsamen Arbeit war: Es wurde gelacht, ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Jeder brachte seine eigenen Ideen ein und genau das machte das Projekt so lebendig. Teamarbeit, Kreativität und handwerkliches Geschick standen dabei im Mittelpunkt. Aus der ursprünglichen Idee entwickelte sich ein ganzer Projekttag für die Klasse 7a. Innerhalb eines intensiven Tages sowie zwei zusätzlicher Unterrichtsstunden wurde mit Unterstützung von Frau Knobloch und Frau Chavez-Ruiz geplant, gesägt, geschraubt und gestaltet. Die Schüler arbeiteten konzentriert und motiviert an ihren Möbelstücken. Mit Stolz können sie nun auf ihre Ergebnisse blicken. Heute haben die selbstgebauten Palettenmöbel ihren festen Platz unter den Sonnensegeln auf dem Schulhof erhalten. Dort werden sie fortan täglich zum Entspannen, Austauschen, Lachen oder einfach zum gemeinsamen Verweilen in den Pausen genutzt. Die Möbel sind nicht nur praktisch, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, was durch Zusammenarbeit und Engagement entstehen kann.

  Palette 1  Palette 4  Palette 2

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren: Obi, Dieter Vahle von Öfen-Kamine-Herde (Zehdenick, Neuhof) sowie die Firma Weldinger aus Germendorf. Ihre Unterstützung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer Idee ein nachhaltiges und wertvolles Gemeinschaftsprojekt werden konnte.

Wir freuen uns sehr und sind stolz auf alle Beteiligten!


Claudia Heine
Leiterin AG „Nature Now“

Local Comic Lab

 

ComicKurz vor den Weihnachtsferien im letzten Jahr nahmen die Schüler/innen der Klasse 9b an einem zweitägigen Comic Workshop mit Künstlerin Doro Huber vom mitMachen e.V. teil. Konzentriert wie in einem Labor fertigten die Jugendlichen Zeichnungen zum Thema „Wie stelle ich mir Zehdenick im Jahr 2045 vor?“ Das Local Comic Lab als Teil des Projektes „Demokratiebrücken – Kommune als Ort der Demokratie entdecken!“ ist ein kreatives Format, das kulturelle und politische Bildung miteinander verbindet. Mit der Arbeit an den Comics sollen die Schüler/innen ein Gefühl dafür bekommen, dass ihre Kommune ein Ort ist, den sie beeinflussen können. In ihren Zeichnungen verarbeiteten die Jugendlichen Wünsche und aktuelle Themen wie z.B. ein Einkaufszentrum in Zehdenick, die Fahrzeiten der Schulbusse und somit die Anbindung an den ÖPNV sowie der Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt.
Am 28. April 2026 wurde die Klasse zu einem zweiten Treffen in den Zehdenicker Jugendclub eingeladen. Dort wurden die Comics in vergrößerter Form präsentiert und ausgewertet. Mit dabei waren Fr. Rönsch und Frau Schulz als Vertreterinnen der Stadt Zehdenick, Fr. M. Schulz vom Kinder- und Jugendbüro Oberhavel, Hr. Seipel von der Klosterscheune Zehdenick, Hr. Jäger vom Jugendclub, Hr. Spexard als pädagogische Leitung des Local Comic Labs, Klassenlehrerin Fr. Meyer und natürlich Fr. Huber. Im Gespräch wurde u.a. diskutiert, welche Ideen realisierbar sind und von welchen Faktoren die Umsetzung abhängt. Mit dem zweiten Treffen wurde ein klares Zeichen gesetzt: Die Anliegen der Schüler/innen wurden gehört und wahrgenommen. Darüber hinaus wurden alle Comics in einer eigens für den Workshop angefertigten Zeitung veröffentlicht. Jede/r Schüler/in durfte sich als Erinnerung eine Zeitung mit nach Hause nehmen. Die Werke der Klasse 9b sollen künftig entweder im Rathaus oder in der Stadtverwaltung ausgestellt werden. Passend zum Projekt verwies Hr. Seipel auf die Ausstellung „STRICH – FLASH – BOOM. Porträts der Berliner Comicszene“ von Karoline Bofinger in der Klosterscheune.

Der Eintritt ist für alle Jugendlichen unter 21 Jahren vom 2. Mai bis 28. Juni 2026 frei.

 

Vanessa Dietrich
Lehrerin Exin-Oberschule

26.Sparkassen Cup Crosslauf des Landkreises Oberhavel


running shoesHeute wurde angefeuert, mitgefiebert und alles gegeben – und es war rundum ein sehr schöner Tag. Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler von 44 Schulen aus dem Landkreis Oberhavel standen am Start des 26. Sparkassen Cups. Ein Crosslauf durch den Ziegeleipark, dessen Strecke sehr herausfordernd war. Den Startschuss gaben Landrat Alexander Tönnies und Holger Mittelstädt, Dezernent für Bildung, Kultur und Sport. 13 SuS schnürten heute die Laufschuhe für unsere Schule und waren alle gut dabei. Fanuel freute sich über seinen 2. Platz in seiner Altersklasse. Seine Leistung wurde mit einem kleinen Geschenk geehrt. Einige unserer Schüler verpassten knapp das Podest, aber alle hatten viel Spaß und einen sportlichen Tag. Begleitet und unterstützt wurden unsere Schülerinnen und Schüler von Frau Heine und Frau Koczessa-Drößler, die das Team motivierend betreuten. Organisiert wird dieses Event von dem Schulsportkoordinator Uwe Peter und Maximilian Pade, unterstützt vom Förderverein für Schulsport Oberhavel, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem Landkreis.

 

Nach diesem gelungenen Tag steht für uns fest: Wir sind auch 2027 wieder am Start!


Kathrin Koczessa-Drößler
Lehrerin Exin-Oberschule

Ich bin kein Picasso

 

Kunst 1Die Ausstellung - Ich bin kein Picasso - präsentiert sich als eine ehrliche und zugleich tief aufschlussreiche Aussage: Hier geht es nicht darum, ein anerkanntes Genie zu imitieren, sondern darum, eine eigene künstlerische Stimme im Entstehen zu entdecken. Diese Ausstellung vereint Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der siebten bis zur zehnten Klasse und erreicht etwas Seltenes: Sie macht die künstlerische Entwicklung als einen lebendigen, unvollkommenen und zugleich reichen Prozess voller Entdeckungen sichtbar. Bereits in den ersten Werken lassen sich Landschafts- und Porträtstudien erkennen, die weit mehr sind als bloße akademische Übungen. Sie zeugen von einem aufmerksamen Blick für Umwelt und Identität. Besonders die Arbeiten der achten Klasse brechen bewusst mit den traditionellen Vorstellungen des Porträts: Die Schülerinnen und Schüler wenden sich dem Kubismus zu und experimentieren mit fragmentierten Darstellungen des Gesichts, ganz im Geiste jener künstlerischen Revolution, die einst neue Sehweisen eröffnete. Dabei werden nicht nur Formen aufgelöst und neu zusammengesetzt, sondern auch Wahrnehmungen hinterfragt. Die Fragmentierung betrifft hier nicht allein das Gesicht, sondern ebenso die Idee von Identität selbst; sie wird zerlegt, verschoben und neu gedacht.

Kunst 3 Kunst 4 Kunst 5 Kunst 6 Kunst 7

So entstehen Bilder, die nicht nur zeigen, wie jemand aussieht, sondern wie vielfältig und vielschichtig ein Mensch gesehen werden kann. In der Farbgestaltung, insbesondere in den Aquarellarbeiten, wird eine bewusste Auseinandersetzung mit Primär-, Sekundär- und Komplementärfarben deutlich. Es zeigt sich Mut in den Farbkombinationen, aber auch eine zunehmende technische Disziplin: Farbe wird nicht dem Zufall überlassen, sondern entwickelt sich zu einer eigenen Bildsprache. In einigen Arbeiten treten die für Aquarell typischen Transparenzen in einen spannungsvollen Dialog mit dichteren Farbschichten, was die Komposition zusätzlich bereichert. Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist das Projekt der neunten Klasse: die Gestaltung von Karnevalswagen. Diese Werke, gefertigt aus Karton, Holz, Farbe und dekorativen Elementen wie Blumen, zeigen eine bemerkenswerte Verbindung von Kreativität und handwerklichem Können. Über das lebendige, farbenfrohe Erscheinungsbild hinaus wird ein starkes Engagement im Arbeitsprozess sichtbar: Sorgfalt im Detail, Sauberkeit in der Ausführung und die Fähigkeit, einfache Materialien in ausdrucksstarke Formen zu verwandeln. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse präsentieren hingegen ein zeitgenössisches und konzeptionell interessantes Projekt: das Design von Tattoos. Jede Arbeit ist für verschiedene Körperstellen, Gesicht, Rücken oder Beine gedacht und zeigt ein Verständnis des Körpers als künstlerische Fläche. Hier erhält die Zeichnung eine intime und symbolische Dimension; die gewählten Motive erzählen von Identität, Zugehörigkeit und persönlichen Geschichten. Besonders bemerkenswert ist die Art und Weise, wie die Formen an die jeweilige Körperstelle angepasst werden und die Anatomie in den Gestaltungsprozess einbezogen wird. Insgesamt ist Ich bin kein Picasso nicht nur eine Ausstellung von Ergebnissen, sondern ein Zeugnis des Lernens als Prozess. Über die verschiedenen Jahrgangsstufen hinweg wird eine klare Entwicklung sichtbar: von ersten, tastenden Versuchen hin zu komplexeren und konzeptionell durchdachten Arbeiten. Die Technik verbessert sich, doch noch bedeutender ist das wachsende kreative Selbstvertrauen. Jedes Werk scheint zu sagen: „Das ist, was ich sehe. Das ist, was ich kann. Und das ist, wohin ich mich entwickeln möchte.“ Diese Ausstellung leistet etwas Wesentliches: Sie würdigt den Unterricht als einen legitimen Raum künstlerischer Praxis. Hier geht es nicht um sofortige Genialität, sondern um Respekt vor dem Prozess, vor Neugier, Experimentierfreude und Engagement. Vielleicht liegt genau darin ihre größte Stärke: Sie erinnert uns daran, dass Kunst nicht mit einem Picasso beginnt, sondern mit jemandem, der den Mut hat, zum ersten Mal eine Linie zu ziehen.

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Chavez Ruiz

Kunst- und Musiklehrerin

Oster-Challenge


Ostern 2026 1Zwei Kindergartengruppen der Kita Kunterbunt folgten der Einladung der Schülerfirma am 19. und 23. März 2026. Der Schülerclub wurde von den Mitgliedern mit allerlei Osterartikeln für die kleinen Gäste ansprechend dekoriert. Die Schülerinnen der Firma halfen den Kindern von der ersten Minute an, z.B. beim Jacken ausziehen und aufhängen. Bevor die Besucher in Gruppen eingeteilt wurden, wurden die verschiedenen Spiele vorgestellt. Auf dem Flur vor dem Schülerclub wurde, z.B. Weitsprung, Häschen sagt, Feuer-Wasser-Sturm, Stuhltanz und Stopptanz mit Musik angeboten. Zu den weiteren Aktivitäten gehörten Eierwerfen, Eierlauf, Farbensuche und Gegenstände zählen. Anschließend ging es hinaus auf das Gelände der Exin- Oberschule, wo die Kinder nach einem Osterkorb, der zuvor mit Süßigkeiten gefüllt wurde, suchen durften. Die Freude über den süßen Fund war groß. Zum Abschluss tanzten und sangen die Kinder mit unserer Sozialarbeiterin Frau Busch und den Schülerinnen der Firma „Häschen hüpft“. Mit ihrem sozialen Engagement und einem gut vorbereiteten Osterprogramm ist es der Schülerfirma erneut gelungen, den Kindergartenkindern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

 

Vanessa Dietrich
Lehrerin Exin-Oberschule

        

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